Wir entwickeln die entscheidenden Werte für Ihr Unternehmen

Werte stärken Ihre Marke, wenn sie mit der richtigen Geschichte dazu das Leben Ihrer Kunden und Mitarbeitenden positiv verändern. Und so Ihre unternehmerische Wachstums-Strategie unterstützen. Deshalb lohnt es sich, (neue) Werte für Ihr Unternehmen zu entwickeln und zu kommunizieren. Lassen Sie sich hier inspirieren.

Ingrid Schmid am Workshop mit Mitarbeitenden der Stiftung zuwebe (Baar, Schweiz). Foto: Jeannine Lütolf

Möglicherweise stellen Sie sich jetzt folgende Fragen:

  • Wie gehe ich das an?
  • Welche Werte unterstützen unsere Strategie und Vision, machen uns anders?
  • Wie verändere ich unsere Unternehmenskultur?
  • Wie spanne ich die Mitarbeitenden ein?
  • Wie vermeide ich Worthülsen?
  • Was ist der Unterschied zu Werten und dem sinnstiftenden Warum?
  • Wie verankere ich die Werte im Unternehmen? Braucht es immer ein Leitbild?
  • Und wie kann ich die Werte nutzen, um weniger austauschbar zu sein?

Mit diesen Fragen sind Sie hier genau richtig! Gerne beantworte ich sie Ihnen.

Für diese Themen lohnt es sich, (neue) Werte für Ihr Unternehmen zu entwickeln

  • Markenführung (Corporate Brand)

    Ihre Marke arbeitet für sie. Aber nur, wenn die Menschen eine klare werthaltige Geschichte zu Ihrer Firma im Kopf haben. 

  • Unternehmerische Weiterentwicklung

    Dazu braucht es passende Kernwerte, welche die Unternehmenskultur formen. 

  • Arbeitgeber-Marketing (Employer Branding)

    Welche dieser Kernwerte sind entscheidend, damit Ihre Mitarbeitenden in Ihrer Kraft sind und Ihr Unternehmen weiterempfehlen?

So entwickeln wir die Werte für Ihr Unternehmen (Fahrplan)

1. Analyse

Wo brennt es? Was ist folglich die Fragestellung? Woher kommt Ihre Marke? Wo lassen sich Ihre heutigen Werte und die Kultur dazu einordnen? Welches sind Ihre unternehmerischen Ziele?

2. Strategie

Mit welchen Werten und Werthaltungen erreichen Sie Ihre langfristigen Ziele am besten und fühlen sich gleichzeitig persönlich am wohlsten? Dazu arbeite ich mit dem gehirngerechten Modell «Wertetarget».

3. Workshop

Jetzt gilt es, die Sicht der Mitarbeitenden und Führungskräfte zu integrieren. Was ist diesen wichtig, damit sie ihren Job gerne machen? Modelle: Nutzen-Pyramide, Storytelling, Fragetechnik «5mal Warum».

4. Neue Werte

Aus einer Fülle von genannten Werten aus verschiedenen Perspektiven finden wir den einzigartigen, differenzierenden Markenwert. Unterstützt von den Kernwerten und der klaren Story dazu.

5. Umsetzung

Passen die neuen Werte immer noch Kultur? Sie werden so kommuniziert, dass sie zum Fliegen kommen. Auch wenn sie neu sind. Dazu erhalten Sie ein einfaches, taugliches Konzept.

«Ingrid Schmid hatte den Auftrag, sechs Kernwerte für die 500 Mitarbeitenden der Stiftung zuwebe zu entwickeln. Professionell führte sie uns durch den Werte-Prozess. In mehreren Workshops erarbeiteten wir mit ihr breit abgestützte, emotionale Kernwerte für die Zukunft der Stiftung zuwebe und das entsprechende Leitbild. Selbstverständlich mit Storytelling – Auftrag super erfüllt!»

Jeannine Lütolf

Leiterin Unternehmenskommunikation, Stiftung zuwebe, Zug

Weitere Fragen und Antworten zu den Werten

Was sind Werte eigentlich?

Aus Markenperspektive sind Werte Überzeugungshilfen. Es sind Begriffe, die bei den Menschen die «inneren Türen» öffnen. Weil sie das Herz ansprechen. Mit einem speziellen werthaltigen Argument überzeugen Sie Kunden und Mitarbeitende schneller als mit sachlichen Fakten. Falls der Wert für diese auch ein wichtiger Wert ist. Gleichzeitig gibt es viele Werte, die zu den «Standards» für ein erfülltes Leben gehören (vergleiche «Was gibt es für Werte?»). Deshalb: Werte sind ein wichtiges Werkzeug für eine wirksame, überzeugende Positionierung und somit starke Marke im harten Wettbewerb.

Aus ökonomischer Perspektive sind «besser-leben- und bessere-Welt-Werte» stets Mangelware. Das alte, ökonomische Gesetz lautet: Alles, was Mangelware ist, löst eine Nachfrage aus und ist deshalb wertvoll. Deshalb empfehle ich meinen Kunden, dass sie bei ihren Produkten immer prüfen, auf welchen Wert diese einzahlen. Und danach das Marketing ausrichten. Wichtige Voraussetzung: Das Menschenbild ist gesamt­heitlich. Also: Der Mensch hat ausser der Vernunft auch noch andere Denksysteme, die 1:1 mit den Werten verknüpft sind). Das ist emotionale Intelligenz.

Aus gesellschaftlicher Perspektive sind Werte Eigenschaften, die wir als moralisch gut befinden. Es sind Orientierungshilfen, Leuchttürme für ein gelingendes soziales Leben. Hier sind wir also im Thema Ethik. Leider auch im Thema «Wertekonflikte».

Aus menschlich-individueller Perspektive helfen uns Werte, zu entscheiden und ins Handeln zu kommen: Als Orientierungshilfen überbrücken oder ersetzen sie fehlendes Wissen. Es sind somit Entscheidungs­beschleuniger. Diesen Vorgang – also ein wertorientiertes Handeln – nehmen wir manchmal bewusst wahr. Meistens führen wir unsere Handlungen unbewusst und automatisch aus. Da entscheidet dann unser Unbewusstsein für uns. Wo Werte und unsere passenden Erfahrungs­geschichten auch wieder eine Rolle spielen.

Warum braucht es Werte?

Sie machen uns und unser Unternehmen relevant, und zwar aus Sicht der Kundinnen und Mitarbeitenden. Plus: Aus Sicht der Gesellschaft.

Produkte alleine genügen nicht mehr, um uns im Wettbewerb abzuheben. Zu schnell sind sie von anderen kopiert. Zu schnell haben wir uns an sie gewöhnt.

Deshalb braucht es spezielle Entscheidungshilfen: Sinnstiftende Werte.

Sie machen unser Leben und unsere Welt besser. Sie sind wie die Blumen an unserem Wegrand.

(Business-)Kunden und Mitarbeiterinnen von heute möchten die folgende Frage beantwortet haben: «Warum trägt dieses Unternehmen, diese Marke zu meinem besseren Leben bei?» Oder ganz salopp gesagt: «Was habe ich davon?»

Es ist die Frage nach dem Nutzen und persönlichen Vorteil.

Indem wir sie beantworten, geben wir den Dingen eine emotionale Bedeutung. So werden sie höherwertig. Wenn wir ausserdem noch eine spezielle Geschichte dazu haben, wird unser Unternehmen mit diesem Wert im Kopf der Kunden – und gleichzeitig in der Gesellschaft – einzig­artig.

Wichtige Voraussetzung auch hier: Wir sehen hinter den Kundinnen, Konsumenten und Mitarbeiterinnen den Mensch.

Dieser kauft nicht, was er braucht, sondern wonach er sich sehnt.

Hinter den Sehnsüchten wiederum stecken die Werte.

Mit Werten lassen sich grosse Gefühlwelten und Kopfkinos auslösen. Willkommen im Branding!

Was gibt es für Werte?

Es gibt die emotional sozialen, lebensverändernden Werte wie Frieden, Hoffnung, Freiheit, innere Balance, psychologische Sicherheit. Selbstverwirklichung. Vertrauen. Soziale Anerkennung. Wenn sie fehlen, geht es uns nicht mehr gut.

Dann gibt es die emotionalen Lifestyle-Werte: Glück, Spass, Unterhaltung, Belohnung, Nostalgie, Schönheit, Erfolg. Ihr Wesen ist es, dass die damit verbundenen Gefühle schnell da sind und fast so schnell wieder weg. Sie tragen zu einem leichten, lockeren Leben bei. Wir erleben sie, wenn die emotional-sozialen Werte von oben erfüllt sind. Je nach Persönlichkeit brauchen wir diese Werte mehr oder weniger stark für ein gelingendes Leben. Unabhängig davon sind sie nicht überlebenswichtig.

Dann haben wir die funktional-rationalen Werte. Es sind Werte, die näher bei den Dingen liegen als beim Menschen. Sie beschreiben zwar den Mehrwert unserer Produkte und Dienstleistungen, aber nicht die Bedeutung für ein erfülltes Leben. Beispiele: einfach und schnell, Kosten und Zeit sparend, sicher, technisch verbindend, qualitativ, sensorisch attraktiv.

Werte lassen sich auch nach Schaffens-Werte, Erlebnis- und Einstellungswerte unterscheiden.

Schaffenswerte sind zum Beispiel: Ein Team bilden, mitwirken, Geld verdienen, investieren.

Aus dem Tun erwächst das Erleben: Freude, Gefühle, Erfolg, Glück, Entspannung, Neugier.

Aus dem Erleben wächst mit der Zeit eine Haltung und entsprechende Einstellungswerte: Humor, Mut, Gelassenheit, Dankbarkeit.

Check: Welche Werte machen uns einzigartig?

Darauf gibt es eine einfache Antwort: Alle Werte, welche Ihre Mit­bewerber (noch) nicht bedienen.

Ich verrate Ihnen hier, welche das sind:

Meistens sind es die Werte aus der Kategorie «emotional-sozial/lebensverändernd» (vgl. „Was gibt es für Werte“). Das gilt für alle Unternehmen, die in einer fachlich-sachlichen, technischen Welt unterwegs sind. Beispiele: Selbstverwirklichung, soziale Anerkennung, Abenteuer.

Soziale Organisationen wiederum lassen dann eher die rational-funktionalen Werte vermissen. Diese sind mehr mit den Produkten als mit den Menschen verknüpft. Beispiele: Zeit sparen, einfach und schnell, nachhaltig, organisiert.

Unternehmen mit einer starken Marke vermitteln nach aussen die emotionalen Lifestyle-Werte. Beispiele: Wohlergehen, Spass & Unterhaltung, Schönheit.

Da sehen Sie dann die glücklichen Menschen in den Markenbildern. Hier wird es darum gehen, dass diese Mehrwerte auch für Ihre Mitarbeitenden gelten. An diesem Punkt sehe ich immer wieder den berühmten blinden Fleck. Auch die Mitarbeitenden dürfen an der Marke teilhaben. Sie dürfen und sollen sich wohlfühlen. Schliesslich sind sie das Wesen der Marke.

Diese Hinweise helfen Ihnen, Ihre bestehenden Werte auf die grosse Lücke zu prüfen. Und die Lücke so zu füllen, dass der neue Wert erstens zu Ihrem Unternehmen passt. Zweitens, dass er Sie glaubwürdig im Wett­bewerb anders macht – positioniert. Sie müssen also den Beweis erbringen, dass Sie diesen Werte auch leben. Nicht vergessen: Auch für den Wettbewerb des Arbeitsmarkts.

Der entscheidende Schritt ist dann noch dieser:

Achten Sie darauf, dass der neue Wert nicht «nackt» da steht. Sondern mit einer kurzen, knackigen Formulierung eingekleidet wird. Zweitens braucht er Geschichten. Geschichten, welche aufzeigen, dass Sie diesen Wert ernst nehmen. Die anschaulich illustrieren, was sich im Leben dank dieses Werts verändert.

Die entscheidende Lücke finden ist das eine. Den neuen Wert glaub­würdig verankern das andere.

Nicht selten steht dann die Weiterentwicklung der Unternehmens­kultur an.

Ich zeige Ihnen, wie Sie mit Werten und der (Marken-)Story dazu aus Kunden Fans machen

Wichtig dafür sind Ihre besten Markenbotschafter: Ihre Mitarbeitenden. Diese wissen dank der werthaltigen Markenstory, was Ihr Unternehmen anders macht als Ihre Konkurrenz. Denn Produkte sind auf die Dauer austauschbar. Die werthaltige Geschichte dazu nicht. 

Oftmals genügen 7 Sekunden, damit Menschen überzeugt sind.

Oder anders gesagt: Manchmal haben wir nur 7 Sekunden Zeit, um Menschen zu überzeugen. In der Betreff-Zeile. Mit einem Post. In der E-Mail-Signatur. Mit der Headline Ihrer Website. Mit der Schlagzeile Ihrer Verkaufspräsentation.

Wenn Sie

  •  mit Ihren Produkten weniger austauschbar sein
  • einen VIP-Platz im Kopf Ihrer Kunden erhalten
  • Marke und Unternehmenskultur für Ihre Strategie arbeiten lassen und so weniger Zeit für Ihre Kommunikation aufwänden möchten…

…dann empfehle ich Ihnen, dass wir über Ihre Bedürfnisse sprechen. Buchen Sie am besten gleich einen 30-Minuten-Termin direkt in meinen Kalender: