Erfahren Sie hier, wer und welche Story hinter BrennWert steckt.

Klassischer CV (PDF)Mehr über mich und meine Reise

Mit sachlich-fachlicher Kommunikation verbrennen Sie nur Geld. Es gibt einen besseren Weg. Der ist höchstens 7 Sekunden lang.

Ingrid Schmid, Gründerin von BrennWert PR GmbH in Luzern (CH). Ausserdem: Storycoach, Expertin für eine überzeugende Marketingkommunikation, Autorin von „Speck und Blume“ und Gastdozentin. (Bild: Tiziana Wiederkehr)

Der Lackmustest für eine Marke

Es war einmal ein CEO eines Plattform-Unternehmens für unternehmerische Handwerker. Dieser hatte ein Problem. Er war gezwungen, den Mitgliederpreis zu erhöhen. Deutlich. Um satte 10 Prozent.

Er setzte sich hin und schrieb einen Brief. Betreff: Preiserhöhung. 

Der erste Satz begann so: „Hiermit teilen wir euch mit…“

Er informierte über die nötige Erhöhung der Gebühr und begründete sie mit steigenden Kosten und nötigen Investitionen. Dann schrieb er noch etwas über die erfolgreiche Geschichte des Unternehmens und lobte das ausgewogene einzigartige Angebot.

Am Ende dankte er für die Treue und das Vertrauen und schloss mit freundlichen Grüssen.  

Den Brief schickte er nie ab. Zum Glück.

Was machte er stattdessen? Er formulierte den Brief mit meiner Unterstützung komplett anders. Das Resultat: Obwohl das Umfeld für die Kunden nicht rosig, sondern nur schwarz war, machten die meisten weiterhin mit. Der nächste Mindset-Workshop war gut besucht.

Wie schaffte er das? Der grosse Unterschied: Im Betreff stand eine Story statt „Preiserhöhung“.

Die Story schaffte es auf Anhieb, die Adressaten zu überzeugen (genau 87 % – die anderen kündigten). Der nächste Weiterbildungs-Workshop konnte mit begeisterten Mitgliedern stattfinden.

Die Marke war gerettet – und noch mehr: Sie hatte den Lackmustest bestanden. Dieser sagt aus, ob wir auf treue Kunden zählen dürfen. Eine Preiserhöhung ist dazu der härteste, aber beste Testfaktor.

Die Bedingung: Sie wird so kommuniziert, dass die Kunden nicht die Faust in der Tasche machen. Sondern leuchtende Augen bekommen. Und zwar gleich von Anfang an in den ersten 7 Sekunden.

Mit einer emotionalen Ansprache, welche die Veränderung im Leben der Menschen aufzeigt.

Storytelling ist nichts anderes als eine Form der emotionalen Ansprache. Und wie lautete die Story im Betreff? Hier ist sie: Wieder mehr Zeit für Freunde und Familie.

Wie meine Geschichte begann

Im Leben gibt es diese berühmten Augenöffner. Sie lassen die Erde für einen Moment still stehen.

Es war in meiner Weiterbildung für Unternehmenskommunikation. Mich trieb die Frage um, was unsere Kommunikation überzeugend macht. Wie schaffen wir es, Menschen für unser Anliegen zu gewinnen? Also unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und andere Zielgruppen?

Menschen, die

  • … täglich mitten im Informations-Overkill stecken. Man denke nur an die Fülle von E-Mails im Posteingang.
  • … ungefragte Werbung und Spams hassen
  • … sich schwer tun mit sperrigen und schwerfälligen Texten?

Winken Sie auch ab, wenn Sie „vollendetes Genusserlebnis“ lesen?

7 Sekunden – so lange wie ein Goldfisch sind die Leserinnen und User bereit, sich auf unsere Inhalte einzulassen – bevor sie sich wieder anderen Inhalten widmen. Im Schnitt natürlich. Im digitalen Kontext ist die Aufmerksamkeitsspanne noch kürzer.

7 Sekunden: So ultrakurz blickt uns ein Goldfisch in die Augen. Dann ist er wieder weg.

auch Wie sollen CEOs und andere Marketing-/Kommunikationsfachpersonen in dieser schwierigen Ausgangslage noch überzeugen? Wie bewerben sie ihr Unternehmen effizient und machen aus Kunden Fans, aus Mitarbeitenden loyale Mitarbeitende? Was ist die Kernbotschaft, der berühmte rote Faden?

Die Antwort erhielt ich, als ich folgende Aussage aufschnappte:

Kommuniziere Wertebotschaften. Nicht Werbebotschaften.

Das war für mich der Augenöffner. Ich verbiss mich regelrecht in das Thema Werte und schrieb meine Masterarbeit mit dem Titel „Wertepositionierung als Erfolgsfaktor in der digitalen Transformation.“

Das einfache Fazit: Werte sind gefragt. Deshalb sollten wir sie aus einer rein ökonomischen Sichtweise bedienen und uns sogar damit positionieren.

Es gilt also, nicht nur sachbezogene Fakten zu vermitteln, sondern auch Emotionen und Sehnsüchte (Werte) der Menschen anzusprechen.

Der zweite Augenöffner: Werte alleine sind schrecklich abstrakt. Sie müssen als klaren Nutzen in eine einleuchtende Story verpackt werden.

Der dritte Augenöffner: In dieser Story ist der Kunde der Held. Nicht wir als Unternehmer.

In diesen 7 Sekunden haben wir die Fäden in der Hand. 

Nutzen wir sie!

  • Nicht nur mit einer Sache (unserem Produkt). Sondern auch mit dem Nutzen für Menschen (auf Basis ihrer Werte).
  • Nicht nur mit fachlicher, akademischer Zahlen-Daten-Fakten-Sprache. Sondern mit Storytelling.
  • Nicht nur mit Eigenwerbung. Sondern auch mit Marketing, das dem Leben dient.

Ich brannte sosehr für dieses Thema „Werte“ und „Storytelling“, dass ich meine Lieblingsfirma Emmi verliess und mich selbständig machte.

Seither berate ich Unternehmen und Organisationen, die mitten im harten Markt stecken. Ich zeige Ihnen, wie sie aus Kunden Fans machen und so besser überzeugen als der Wettbewerb.

Wie? Mit einer emotional-intelligenten Kommunikation im Dreiklang von Storytelling, Marke und Werte.

Die allen Anforderungen von „Wie überzeuge ich in 7 Sekunden?“ genügt. Und die die Augen zum Leuchten bringt.

Hier leite ich einen Werteworkshop für die Stiftung zuwebe, Zug. (Bild: Jeannine Lütolf). 


Das Loch in der Wand verkaufen statt den Bohrhammer. Ist das die Lösung?

Ja und nein. Das Loch in der Wand verkaufen genügt leider nicht. Es ist nur der Speck der Geschichte. Die Menschen kaufen nicht, was sie brauchen. Sondern wonach sie sich sehnen.

Nach dem Speck braucht es also eine noch attraktivere Fortsetzung. 

Das Prinzip verrate ich Ihnen gerne hier:

Von Holzöfen und iPods

brennwert Tobias Rutz auf Fahrrad

Mein Mein Göttibub und erfolgreicher Unternehmer Tobias Rutz (www.holzoefe.ch) war mein allererster Kunde.

Mein Firmenname „BrennWert“ flog wie ein Funke zu mir. Kein Wunder. Mein allererster Kunde war ein Holzofenbauer.

Es war während eines Gesprächs mit ihm: „Tobias, welcher Wert ist dir besonders wichtig? Für welchen Wert brennst du? Welches ist dein… Brennwert?“

Da war der Name geboren.

Tobias fand den Firmennamen „der Hammer“. Und klärte mich gleich auf, dass Eiche einen höheren Brennwert hat als Buche, also deutlich länger und nachhaltiger brennt.

Werthaltige Geschichten haben einen sehr hohen Brennwert. Denn sie bleiben im Gedächtnis der Menschen hängen. Werte sind für unsere Kunden erst glaubwürdig, wenn wir sie selbst leben und daran glauben.

Was sein Brennwert war, möchten Sie wissen?

Es ist die Behaglichkeit.

Und mit welchem Wert bauten wir die Story für den CEO, der eine Preiserhöhung ankünden musste? Es ist der Wert „Freiraum“.

Mit welchem Wert baute der Apple-CEO Steve Jobs seine Story von den „1000 Songs in der Tasche“? Und brachte so den ersten erfolgreichen MP3-Player, den iPod zum Fliegen?

Mit dem Wert Komfort.

Funktioniert diese 7 Sekunden-Lösung auch für meine Firma?

Lassen Sie mich die Antwort in einem kurzen Satz zusammenfassen.

Wenn Sie Top-Produkte haben und ihre Kunden kennen, dann ja.

Ist das die einzige Voraussetzung?

Ja.

Also gut: natürlich braucht es auch noch Leidenschaft für diese Top-Produkte. Die bringen meine Kunden in aller Regel mit. Auch wenn sie von sich behaupten, sie seien nüchterne Menschen;-)

Ihre Augen beginnen dann ganz ganz wenig zu leuchten, wenn sie von ihrem Angebot und ihren Ideen erzählen.

Und Sie bringen ein wesentliches Commitment mit: Ja, ich will verkaufen. Ja, ich will jede Gelegenheit benützen, für meine Firma zu werben.

Je sachlicher, fachlicher und «objektiver» Ihre Kommunikation bisher war, umso mehr Resultate werden Sie sehen.

Der 7 Sekunden-Weg (also Ihre aussagekräftige Headline in Form einer Story) eignet sich für alle Kommunikationsformate, zum Beispiel:

  • Header Website
  • Posts
  • Betreffzeilen in Briefen
  • Titelseite Ihrer überzeugenden Präsentation
  • Flyer
  • Der erste Satz in einer Videobotschaft

Welche konkreten Resultate kann ich erwarten?

Die Wirkung der Kommunikation ist ihre Wirkung. Diese ist grundsätzlich langfristig: Sie hilft, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. Indem Sie Ihr Marketing so verändern, dass Sie weniger austauschbar auf dem Markt sind. Und indem Sie Ihre Mitarbeitenden mit einer motivierenden internen Kommunikation ins Boot holen.

Ein konkretes Resultat kann sein: Sie schaffen es, den Preis eines Produkts gewinnbringend zu erhöhen. Ohne das Produkt anzupassen. Damit stimmt Ihr Produkteportfolio auch ertragsmässig und verbessert so Ihre strategische Kennzahlen.

Oder Sie steigern dank Ihrer überzeugenden Kommunikation den Absatz. Obwohl der Wettbewerb hart ist. Auch das zahlt auf Ihre Wachstumsstrategie ein.

Die dritte, wenn auch nicht abschliessende Möglichkeit: Ihre Mitarbeitenden werden produktiver.

Last but not least: Wenn Ihre Kommunikation die Motivation Ihrer Zielgruppen erhöht, braucht es mit der Zeit weniger Kommunikation.

Denn gute Storys lassen sich auch mit Gewalt nicht mehr aus dem Kopf bringen 😊

ein offenes magisches Buch mit Wunderland-Szenen

Storytelling – also den werthaltigen Nutzen in Form einer Geschichte erzählen – ist das wirksamste Werkzeug in der Unternehmenskommunikation. Wir Menschen denken nicht in abstrakten Fakten, sondern seit eh und je in Geschichten. 

Ein paar Dinge, die Sie vermutlich auch noch wissen möchten

  • Was ist mein Grundmotiv, mein Warum? Top-Produkte, die zum guten Leben von uns Menschen beitragen, haben den Erfolg verdient. Und somit die Unternehmen, die dahinter mit einer integren Haltung stehen. Daraus habe ich mein Geschäftsmodell entwickelt: Eine effiziente, strategische Marketingkommunikation für alle, die für und über ihr Unternehmen überzeugen möchten. Ich zeige ihnen, wie sie die Augen ihrer Kunden zum Leuchten bringen. Sie wissen jetzt: Ohne Effekthascherei. Ohne geldverschwendende Werbekampagnen. Sondern eben werthaltig. Mein Ansatz ist Marketing mit hohem Brennwert statt Strohfeuer. Deshalb auch mein Firmenname: BrennWert PR GmbH.
  • Welche Werte treiben mich täglich an? Ein erfülltes Leben, Inspiration und Klarheit. – Das erfüllte Leben spüre ich, wenn mit meinen Kundinnen und Kunden zusammenarbeite, wenn ich ein Leuchten in ihren Augen sehe. Inspiration brauche ich, weil sie mich jeden Tag weiterbringt. Ich inspiriere gerne und lasse mich ebenso gerne inspirieren (und sei das unter der Dusche). Bei der Klarheit bin ich fast penibel. Eine Kommunikation, die den Nutzen für den Menschen klar rüberbringt und ihn nicht im Nebel alleine lässt, ist für mich eine hohe Kunst. Deshalb brenne ich für werthaltiges Storytelling, weil es DAS Klarheitswerkzeug ist.  
  • Wie lange arbeiten wir zusammen? Je nach Ihrem Bedürfnis zwischen einer Stunde (Schnell-Check emotionale Ansprache) bis zu einem Jahr und mehr (für eine positionierende Markenstory mit Kommunikationskonzept zur Umsetzung).
  • Welche Methoden und Modelle wende ich systematisch an? Damit meine Kunden lernen, wie sie nicht nur mit Produktwerten, sondern auch mit emotional-sozialen Werten überzeugen, wende ich die bewährte BrennWert-Nutzenpyramide© an. Daraus schmieden wir Ihre Kernbotschaft in Form einer einzigartigen Markengeschichte. Falls es ein gesamtheitliches Konzept sein soll, richte ich mich nach dem Modell der integrierten Kommunikation der Fachhochschule Nordwestschweiz.
  • Wer hat mich inspiriert? Die grosse Lehrmeisterin war für mich: Emmi. 18 Jahre lang bekam ich mit, wie Kommunikation mit innovativen Produkten zum Erfolg des heute internationalen Milchkonzerns beigetragen hat. Dies erlebte ich hautnah als Leiterin Unternehmenskommunikation. Und in meiner weiteren Funktion als Verwaltungsrats-Sekretärin habe ich gelernt, was eine Unternehmensstrategie ist. Ein weiteres Vorbild sind Tages-Journalisten, Titel-Texter und «Onliner». Sie beherrschen emotionales Abholen und überzeugendes Storytelling aus dem f-f. Ohne emotionale Ansprache gäbe es sie schon lange nicht mehr.

Zuguterletzt: 10 „Fun Facts“ über mich

Fakt No.1   Eine spezielle Mischung. Meine Mutter war eine Deutsche (deshalb trage ich den damals in Deutschland beliebten Vornamen Ingrid). Mein Vater stammt aus dem flämischen Belgien (mein Mädchenname lautet Slembrouck).

Fakt No. 2   Meine heimliche Vorliebe. Vielleicht habe ich deshalb eine heimliche Vorliebe für … Bier. Am liebsten belgisches Bier aus dem Kloster.

Fakt No.3   In der Schweiz geboren dank meiner asthmatischen Schwester. Meine Eltern zogen in den frühen 60er Jahren aus Köln am Rhein nach Buchs am Rhein – also in die Ostschweizer Voralpen. Mit vier Kindern und einem grossen Möbelwagen. Schuld daran war Nr. 2. Meine damals zweijährige Schwester, die unter schwerem Asthma litt. Der Kölner Doktor hatte eine einfachen Tipp für meine Eltern: Gehen Sie in die Schweiz wohnen. Da ist die Luft sauber und rein. Sie glaubten ihm das blind. Da wurde also nicht zuerst mal getestet… Doch es funktionierte, meine Schwester konnte wieder atmen. 7 Jahre später kam ich als Nr. 6 in Buchs SG auf die Welt. 

Fakt No.4    Heisse Leidenschaft. Mit acht Jahren begann ich wie wild zu schreiben. Meine best Brieffreundin war meine Oma in Köln. Schon damals lernte ich, wie man überzeugt. Sie verstand nicht, warum ich Glockenspiel statt Blockflöte lernte. Da beschrieb ich ihr den Klang und sie schien überzeugt… Ausserdem kritzelte ich unzählige Geschichten für die Schüler von Nr. 1 – meine älteste Schwester, die Primarlehrerin war. Seither ist Schreiben mein Ding.

Fakt No. 5   Lehrerin wollte ich dann auch werden. Doch im Seminar gefiel es mir nicht. Heute stehe ich aber auch «vorne» und bringe Impulse mit. Liebend gerne auf den Bühnen meiner Kundinnen und Kunden anlässlich von Workshops. Am liebsten mit grossen farbigen Post its.

Fakt No. 6   Ich habe eine kleine Delle in der Nase. Irgendwann in meiner Jugend verfiel ich der Agrarromantik. Obwohl meine Eltern von den Seefahrern abstammen. Ich wollte als Agrarjournalistin «etwas bewegen» und studierte deshalb zuerst mal Agrarwissenschaften an der ETH in Zürich. Mit der Romantik war es vorbei, als mir der Deckel des Heuladewagens auf die Nase knallte. Seither habe ich dort eine kleine Delle. Doch mit der Landwirtschaft fühle ich mich weiterhin verbunden. 

Fakt No. 7  Laut Singen. Ein Tag ohne Singen ist für mich ein verlorener Tag. Deshalb singe ich gerne laut im Auto, wenn mich niemand hört. Und wöchentlich in einem Chor – etwas weniger laut und Lieder aus aller Welt.

Fakt No. 8  Weitwandern. Das haben kürzlich mein Mann (vgl. Fakt No.9) und ich entdeckt. So machen wir nun den Jura-Höhenweg in Etappen. Immerhin 360 Kilometer. Ein tolles Training ist mein 5 km-Fussweg von quer durch das wunderschöne Luzern zum Büro im Maihofquartier. 

Fakt No. 9  Das allergrösste Geschenk, das ich vom Leben erhalten habe, sind mein Entlebucher-Mann Hansjörg und meine mittlerweile 18jährigen Zwillingsmädchen Julia und Eveline. Dazu gesellt sich eine allergrösste Herausforderung. Die ist gerade: Dafür sorgen, dass am Abend ein warmes Essen auf dem Tisch steht. Und zwar abwechslungsreich, gesund und genug. 

Fakt No. 10  Mein grosses Ziel ist erfüllt: Bis 55 ein Buch geschrieben zu haben. Im Sommer 2021 fuhr ich deshalb zu meiner Schreibcoach Isabel García an die Ostsee und habe meinen Traum verwirklicht. Es geht um… ja natürlich: Emotionale Ansprache. Konkret Storytelling für CEOs mit der Speck und Blume-Formel. Hier mit diesem Link können Sie es bestellen. 

Der Fotograf hatte gerade noch Zeit, um ein Foto von mir zu machen. Hier sehen Sie mich an einem Fotoshooting für einen Kunden. (Bild: Martin Egger)

 

So jetzt aber genug geschrieben.

Haben Sie gerade eine kommunikative Herausforderung und möchten Sie die emotionale Ansprache sofort einsetzen?

Dann habe ich hier ein kostenloses E-Book mit Tipps zum sofort Umsetzen für Sie.

 

BrennWert PR GmbH
Ingrid Schmid
Storycoach und Expertin für emotional überzeugende Unternehmenskommunikation

Master of Advanced Studies in Corporate Communication Management
dipl. ing. ETH

Mitglied pr suisse

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